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Clubbesuch in Aachen

Der Film- und Videoclub Aachen hatte uns zum Gegenbesuch eingeladen. Am Dienstag folgten 11 Clubmitglieder gerne dieser Einladung, natürlich nicht ohne eigene Filme mit zubringen.

Wir waren schon sehr gespannt, denn der Aachener Club residiert seit Januar in einem Schloss, nämlich -Schloss Schönau-. Mit so einer Lokalität können wir nicht dienen. Aber was solls, wir fühlen uns in unseren Clubräumen auch wohl. Wir wurden freundlich empfangen vom Clubleiter Klaus Krafft und den Mitgliedern seines Clubs. auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Getränke und leckere Häppchen hatten unsere Filmfreunde für den Abend vorbereitet. Natürlich brachte auch unser Clubleiter, Heinz-Dieter Hamm, ein Gastgeschenk mit, etwas zum Naschen und eine -Krefelder Krawatte-.

Leider konnte der erste Film von Gerd Dikta nicht bis zu Ende abgespielt werden, weil seine Blu-ray streikte. Das war sehr schade, zeigte sein Film doch in sehr schönen Aufnahmen die -Kinderstube der Wasservögel-.

Der folgende Film von Gisela Plette -Strandsicht- lief dann einwandfrei. Unsere Filmaufnahmen, die wir 2003 bei Wanderungen mit unseren Naturfreunden auf Lesbos gemacht haben wurden anschließend gezeigt. Es folgte ein weiterer Film von Gerd Dikta, dieses Mal ohne Schwierigkeiten, Titel: -Das Ballett der Maschinen-.

Lothar Lindners Film zeigte dann seine Abenteuer in der -Takla-Makan-. Gisela Plette zeigte ihren Film -Lebensraum Moor-. Sehr schöne Aufnahmen vom Leben im Moor, dem Thema Wiedervernässung und dem Erhalt der noch bestehenden Moorlandschaften.

Wolfgang Volker und Iris Lindemann beschrieben in ihrem Film eine ganz persönliche Annäherung an Venedig.

-Das bißchen Haushalt-, ein Film von Lothar Lindner, verführte uns mal wieder zum Lachen und Schmunzeln.

Ein berührender Film war der Gemeinschaftsfilm -Besuch bei einer Königin-. Werner Krüskemper, der maßgeblich an diesem Projekt beteiligt war, Thema des Films: die Orgel in der Friedenskirche, konnte die Fertigstellung des Films leider nicht mehr mit erleben.

Auch der letzte Film des Abends -Wer die Augen schließt-, von Reinhard Rankewitz, machte sehr nachdenklich. Der Film ist zwar schon fast 25 Jahre alt, das Thema aber leider immer noch aktueller als jemals zuvor.

Wir hatten den Eindruck, dass die von uns gezeigten Filme unseren Gastgebern gefallen haben. Auch für uns war es ein schöner Abend, mal in einer ganz anderen Umgebung. Eben in einem Schloss.

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