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Kurzfilm-Wettbewerb 2019

von Gisela Plette - Foto Doris Hamm

Diesmal begann unser Kurzfilm-Wettbewerb am 25.Juni einmal anders, nämlich mit einem oder auch zwei Gläschen Sekt oder anderem Getränk anlässlich des Geburtstages von Iris Lindemann. Entsprechende Knabberei war auch vorhanden und dann konnte es endlich losgehen, nämlich die mit Spannung erwarteten 9 gemeldeten Filme anzusehen und zu bewerten.

 

 

Film in 5 Minuten – geht das?“ von Erika Grans . Die Titelhelden dieses Films waren 2 Stoffbären, allen bekannt von unseren großen Film-Wettbewerben. Sie erklärten, dass das wohl sehr gut möglich ist. Ein  guter Start für die nächsten Filme.

Manfred Weisters und Wolfgang Volker zeigten einen Gemeinschaftsfilm „Seidiger Klang zwischen Webstühlen“. Der Film führte uns ins Haus der Seidenkultur, wo vor einiger Zeit ein Fernsehteam tagte mit dem Versuch, den Gesang eines Krefelder Chors „Silk-o.phonics“   im Takt mit einem schlagenden Webstuhl aufzunehmen. Gute Aufnahmen mit tollem Chor.

Im wahrsten Sinne „kurz“ war der Film von Gisela Plette „Gleich und Gleich“. Der Versuch eines Trickfilms.

Highlights von der Moerser-Boogie-Night“  zeigte Gerd Dikta, super Aufnahmen der Künstler und klasse Musik, die allen in die Beine ging. Der Film erhielt den 2 Preis.

Ein Besuch auf Mallorca, der uns das Leben der Fischer näher brachte,  war der Film von Werner Immerath „Frisch auf den Tisch“.

Donnernder Rauch“ von Lothar Lindner führte uns zu den größten Wasserfällen Afrikas in Namibia. Die Viktoriafälle liegen im Grenzgebiet zu Sambia und Simbabwe. Trotz Kürze sehr informativ, der Film bekam den 1. Preis.

Ganz schön irreführend war der nächste Film „Zu Besuch bei Freunden“ von Heinrich und Erika Grans. Bei den Freunden handelte es sich nämlich um Alpendohlen, die sie vor einigen Jahren schon einmal besucht hatten. Ob die Vögel Erika wieder erkannten, bleibt offen, geschmeckt haben ihnen die Leckereien aus ihrer Hand mit Sicherheit.

Auch unter  dem nächsten Titel „Ein sehr lauter Morgen“  von Wolfgang Volker konnte man sich noch nichts vorstellen. Sehr laut fing es an und sehr laut hörte es auf, eine Baumfällung auf Musik geschnitten, super. Er erhielt den 3.Preis

Der letzte Film „Der erste Hauch des Frühlings“ nahm uns mit auf einen Waldspaziergang.  Letzte Schneereste und versteckte erste Frühlingsblumen führten zurück in den Monat März.

Und das war an diesem sehr, sehr heißen Tag am 25.Juni kaum noch vorstellbar. Zum Glück  hielt uns die Klimaanlage alle bei Laune, da konnte man es aushalten.

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